Mit viel Übung: so kann eine Kübernetik aussehen

Persönliches Beispiel: So simpel sehen meine Kübernetiken oft aus. Schnell auf einem Blatt Papier gekritzelt. Wirklich jetzt!?

Kübernetik „auf dem Bierdeckel“

Mancher mag sich wundern. Wird doch propagiert alle 16-Schritte umzusetzen, schön bunt mit Farben, Analyse,… und dann sowas!?

Wie so oft verhält sich ein System paradox. Auch die Kübernetik selbst kann in Anwendung schlicht, ja geradezu banal daherkommen. Eben unkompliziert in der Anwendung. Ein auf dem Bierdeckel oder auf einer Serviette dahin geschmiertes Wirkdiagramm und ein Antwort-Satz genügen. Aber Achtung!

Unterschätze niemals die Macht…

…der Übung. Denn nach nur wenigen Kübernetiken können Dinge im Kopf gemacht werden.

Warnung: nur weil etwas einfach oder leicht aussieht, bedurfte es in den meisten Fällen intensiven Trainings. Einsteins Doktorarbeit hatte gerade mal 17 Seiten. Die genialsten Tore fallen nach wenigen Ballkontakten, die teuersten Läden haben die wenigsten Produkte, das iPhone revolutionierte mit nur einem Knopf die Smartphone Industrie zu Zeiten des Tastatur-Wahnsinns von Blackberry & Co, usw.

Lerne, Übe, Reduziere – in dieser Reihenfolge!

Warum? Es benötigt dafür sehr viel Know-how und Können. Die Kunst, auf die wirklich wichtigen Dinge zu reduzieren.

Daher mein Appell, keinen Schritt zu überspringen. Solange bis die Methode mehrfach geübt letztendlich sitzt. Sonst kommt der letzte Pass eben nicht an.

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